

Sa., 28. März
|JMB Praxis Pfungen
Early Bird Aufstellungs-Workshop
IoPT Anliegenmethode
Zeit & Ort
28. März 2026, 08:40 – 15:00
JMB Praxis Pfungen, Wanistrasse 7, 8422 Pfungen, Schweiz
Über die Veranstaltung
Early Bird - Samstag
Traumaorientierte Aufstellungsarbeit – Early Bird (Samstag)
Methoden: SSI (Selbst–Raum–Grenze) & IoPT Anliegenmethode
Eintreffen: 08.30 Uhr
Arbeitszeit: 08.45 – 15.00 Uhr
Anzahl Arbeiten: 3 Aufstellungen (eigene Arbeiten)
Kosten:
Eigene Arbeit: CHF 190.00
Stellvertreter:in / Resonanzgeber:in: CHF 50.00
Zahlungsziel: 13.03.2026
Bezahlung:
per Twint an 079 757 31 52, Janine Baumann (Workshopdatum und Deinen Namen im Bemerkungsfeld notieren)
Worum geht es in diesem Workshop?
In dieser Gruppe arbeiten wir traumaorientiert mit Aufstellungsarbeit. Das bedeutet: Wir richten den Blick auf Prägungen, Verletzungen und Traumafolgen – und darauf, wie mehr Selbstkontakt, Klarheit, Abgrenzung und Integration möglich werden.
Ich arbeite in diesem Workshop mit zwei Methoden, je nachdem, was für das jeweilige Anliegen und das Tempo der Person am meisten Sinn macht:
SSI – Selbst, Raum, Grenze
SSI unterstützt besonders bei Themen wie Abgrenzung, Autonomie, Nähe–Distanz, Überanpassung oder Rückzug. Viele erleben SSI als sehr alltagsnah und stabilisierend.
IoPT – Anliegenmethode (Prof. Dr. Franz Ruppert)
Die IoPT Anliegenmethode ist eine Form von Aufstellungsarbeit, mit der innere Dynamiken und Anteile sichtbar werden können. Sie eignet sich besonders, wenn wiederkehrende Muster, innere Konflikte oder Bindungsprägungen vertieft angeschaut und integriert werden möchten.
Wichtig: Pro Aufstellung bleibt die Prozesslogik klar – wir arbeiten entweder mit SSI oder mit IoPT. So bleibt der Rahmen sicher und gut integrierbar.
Rahmen & Sicherheit
Damit der Raum geschützt bleibt, gilt: Neue Teilnehmer:innen kommen zuerst über ein kurzes Kennenlerngespräch (manchmal empfehle ich auch zuerst eine Einzelsitzung).
Verpflegung
Kaffee, Zopf, Butter, Käse, Fruchtjoghurt, Wasser, Tee, Guetzli, Schoggi.
In meinen Gruppenseminaren ist es ausserdem Standard, dass in der Küche – je nach Anlass – z. B. Suppe, Salat, Snacks, Kuchen, Saft, Obst, Wasser, Kaffee oder Tee bereitstehen. Meine Erfahrung ist: Aufstellungsarbeit macht hungrig.
